So rüsten Sie Ihr Fahrzeug für den Winter aus – sorgenfrei ins Jahr 2020 fahren!

Auf was Sie mit Ihren Fahrzeug in diesem Winter achten sollten und wie Sie Ihr Auto perfekt dafür ausrüsten. Außerdem erwarten Sie diese Marken und Modelle im Jahr 2020 und sorgen sogar für mehr Klimaschutz.

Autotürdichtung festgefroren?

Bei sehr niedrigen Temperaturen kann es schnell passieren, dass die Dichtung festfriert – hier sollte man beachten die Autotüre nicht mit Gewalt zu öffnen, denn so könnte man sich schnell einen kostspieligen Schaden am Gummi holen.

Vermeiden lässt sich jedoch diese Gefahr ganz einfach mit einem Pflegestift aus dem Handel oder mit einer wertbeständigen Gummipflege. Im Notfall kann man die Türen durch eine vorhandene Heckklappe öffnen. Stellen Sie Ihr Fahrzeug in einer Garage um es schnell aufzutauen. Falls Sie vorhaben, in die nächste Waschanlage zu fahren, sollten Sie darauf achten, dass die Gummidichtungen nach der Wäsche trockengewischt werden, um Feuchtigkeit zu vermeiden. Um das Einfrieren von anderweitigen Betriebsstoffen zu verhindern, ist sogar bei Minusgraden ein passendes Frostschutzmittel zu empfehlen. Für die Scheibenwaschanlage eignen sich besonders gut starke Frostschutzmittel die gummi- und oder kunststoffverträglich sind. Diese können eine Obstipation oder sogar eine Vereisung der Düsen aufhalten. Wer auf eine Nummer mehr sicher gehen möchte, sollte immer einen Türschlossenteiser, sowie einen Eiskratzer dabei haben.

– Sie fahren zu Weihnachten weg?

Viele von uns besuchen über die Feiertage die Familie und Freunde. Damit Sie sicher und rechtzeitig ankommen, sollten Sie jedoch einiges beachten.

Durch Unfall oder Unwetter kann es schnell passieren, dass Sie im Stau feststecken. Im schlimmsten Fall steht man noch stundenlang an und kommt nicht vom Fleck, in machen Fällen bleibt man sogar über Nacht. Deshalb ist es unverzichtbar, warme Kleidung mitzunehmen, wie Schal, Mütze, Handschuhe und warme Decken. Ihre Handys sollten aufgeladen sein, um im Notfall noch telefonieren zu können, auch sollte Sie genügend Trinkwasser dabei haben. Fahren Sie auch nicht los, bevor Sie nicht vollgetankt haben, warten Sie nicht bis zu letzten Minute, denn das könnte Ihnen zum Verhängnis werden. Sparen Sie zudem Energie, indem Sie auf die Sitzheizung und Scheibenheizung verzichten. Auch sollten Sie einen Check der Autobatterie machen, denn gelangt Feuchtigkeit und Schmutz darin, könnte Kriechstrom entstehen und damit zu einer vollständigen Entladung kommen.

– Sie fahren auf eine schneeglatte Straße zu?

Bevor Sie sich mit Ihrem Fahrzeug auf dem Weg machen, lassen Sie Ihre Reifen und Bremsen kontrollieren und führen Sie mehrere Bremsproben durch. Denken Sie an mehr Abstand und an eine geringe Drehzahl.

Es ist nicht unbekannt, dass der Bremsweg auf glatten Straßen viel länger ausfällt als auf trockenen. Testen Sie daher auf einem freien Platz die Reifen Ihres Fahrzeuges, indem Sie mehrere Bremsproben ausführen und steigen Sie noch rechtzeitig auf Winterreifen um. Die optimale Winterreifenzeit ist von Oktober bis April – die Mindestprofiltiefe liegt bei 1,6 mm, die Haftung gilt allerdings erst ab 4 mm Tiefe. Beachten Sie besonders den Sicherheitsabstand. Bei Schneeglätte sollte der Abstand dreimal länger sein als üblich.

Was können Sie gegen das Durchdrehen der Räder tun?

Fahren Sie möglichst niedertourig! Können Sie dennoch nicht ausweichen, versuchen Sie im zweiten Gang zu schalten und anzufahren. Lenken Sie und beschleunigen Sie nicht gleichzeitig! Denn vor allem bei Kurven gilt – langsam Fahren und angepasst lenken. Falls Sie bremsen müssen, dann so weit bis das ABS anspringt. Im Notfall auch durchdrücken. Planen Sie daher vor allem auf langen Stecken mehr Zeit für Ihre Fahrt ein, wo Sie auch mehrere Pausen einlegen können.